In "Courts métrages" haben wir gestern den Unterschied zwischen Avantgarde und Experimentalfilm gelernt. Manchmal bin ich ja schon traurig, dass ich bei den Nuancen in der französischen Sprache noch ein paar Defizite habe, also ich hoffe, dass ich es verstanden habe. Dazu haben wir Experimentalfilme gesehen, darunter einen Film über Maschinen und eine komische Frau und einen Kinderfilm, in dem eine gebratene Ente wieder aus dem Backofen geflogen ist. Also ein Film, den ich zu allerletzt meinen Kindern zeigen würde. (Tote-Vogel-Phobie)
Und was macht man in Paris, wenn man Mittagspause hat? Man guckt auf dem Métroplan, ob irgendeine Haltestelle was mit Château heißt und fährt einfach da hin. Teil 1 der Serie "Wir verbringen unsere Mittagspausen mit Schlossbesuchen" führte uns zum Château de Vincennes. "Ja, geht eigentlich", hat Alina gesagt, als wir uns überlegt haben, wie wir das Schloss finden. So verwöhnt sind wir hier schon... So verwöhnt sind die Pariser, denn dieses Schloss kommt wahrscheinlich in keinem Stadtführer vor. Ist doch nur irgendso ein Schloss, wir haben genügend bessere.
Unsere Abendbeschäftigung war schließlich ein Theaterbesuch. Unsere Uni ist nämlich doch berühmt. Sie ist Mitinitiatorin des Victor Hugo et Egaux-Festivals, das irgendwie auf der ganzen Welt stattfindet. Als wir vor dem Theater standen, bemerkten wir, dass ich mir anscheinend die Adresse des Theaterbüros aufgeschrieben hatte. Dieses war in einem normalen Mietshaus untergebracht. Ups. Wir wollten gerade gehen, als wir hinter uns große Theaterplakate entdeckten. Das Theater war in einem Schiff auf einem Kanal untergebracht! Das war natürlich cool. Wir finden, dass wir das Stück (Unveröffentlichte Werke von Hugo) gut verstanden haben. Und wir machen jetzt öfter Experimental- oder Avantgarde-Tage.
Und was macht man in Paris, wenn man Mittagspause hat? Man guckt auf dem Métroplan, ob irgendeine Haltestelle was mit Château heißt und fährt einfach da hin. Teil 1 der Serie "Wir verbringen unsere Mittagspausen mit Schlossbesuchen" führte uns zum Château de Vincennes. "Ja, geht eigentlich", hat Alina gesagt, als wir uns überlegt haben, wie wir das Schloss finden. So verwöhnt sind wir hier schon... So verwöhnt sind die Pariser, denn dieses Schloss kommt wahrscheinlich in keinem Stadtführer vor. Ist doch nur irgendso ein Schloss, wir haben genügend bessere.
Unsere Abendbeschäftigung war schließlich ein Theaterbesuch. Unsere Uni ist nämlich doch berühmt. Sie ist Mitinitiatorin des Victor Hugo et Egaux-Festivals, das irgendwie auf der ganzen Welt stattfindet. Als wir vor dem Theater standen, bemerkten wir, dass ich mir anscheinend die Adresse des Theaterbüros aufgeschrieben hatte. Dieses war in einem normalen Mietshaus untergebracht. Ups. Wir wollten gerade gehen, als wir hinter uns große Theaterplakate entdeckten. Das Theater war in einem Schiff auf einem Kanal untergebracht! Das war natürlich cool. Wir finden, dass wir das Stück (Unveröffentlichte Werke von Hugo) gut verstanden haben. Und wir machen jetzt öfter Experimental- oder Avantgarde-Tage.
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