Dienstag, 27. Mai 2008
Au revoir à Paris
Samstag, 24. Mai 2008
Credit Points
Nicht sehr überraschend fiel mein akademischer Erfolg in Paris eher gering aus. Kein bisschen so, wie ich gedacht hatte. Ich wollte ja eigentlich ein Mal pro Woche in der ehrwürdigen Bibliothèque Nationale sitzen und große Werke von Descartes, Deleuze und Derrida wälzen. Stattdessen hing ich ständig in meiner mehr als hässlichen Uni rum und durfte mir Theorien von Freud, Marx und Nietzsche anhören. Und dann noch anhören, warum wir die denn nicht auch so großartig fänden, das seien doch schließlich Deutsche. So mehr oder weniger zumindest.
Das Ergebnis nach einem Semester Paris also:
1. Ein voll geschriebener Block mit ungefähr 1234567890 Schreibfehlern. Besonders in den ersten Wochen wurde oft das genaue Gegenteil des Gesagten notiert. Für sowas gibts aber leider: keine Creditpoints
2. Eine Klausur in Esthétique générale. Ziel der Klausur war es, in einem Filmausschnitt möglichst viele Penisse, Muschis und Vergewaltigungsopfer zu finden. Ich habe nicht so viele gefunden, nur ein bisschen Sperma. Dafür bekam ich 11,5 Punkte. Von 20. Ich hab also mit einer 3-4 gerade so bestanden. Leider konnte ich zur zweiten Klausur nicht kommen und ich konnte auch kein Dossier schreiben. Daher: keine Creditpoints
3. Eine Klausur im Sprachkurs. Naja, ich habe 16. In Anbetracht dessen, dass Salvo, der Italiener, der nicht mal weiß, was "14" auf Französisch heißt und wie man "il y a" verwendet, 15 bekommen hat, ist das irgendwie keine sonderlich tolle Note. Ich glaube, er hat mit der Seminarleiterin geschlafen. Leider stand ich ja am Anfang auf keiner der Sprachkurslisten und bin am Ende einfach mit zu Alinas Klausur gegangen. Da ich nicht offiziell angemeldet bin, bekomme ich jetzt auch keine Resultate zugeschickt, also: keine Creditpoints
4. Schließlich haben wir noch eine Klausur in Analyse des films, unserem Lieblingskurs geschrieben. Wir haben wirklich den kompletten Tag davor gelernt, bis Mitternacht. Die erste Ernüchterung war, dass das Ganze ein Multiple Choice Test war und da es bei sowas auf jede Nuance ankommt, ist das für Erasmus-Studenten sehr schwer, die zweite Ernüchterung war, dass wir unser Ergebnis nie erfahren werden. Denn die "nette" Dame, bei der wir ja damals auch schon unsere Stundenpläne gemacht haben, hat sich einfach so geweigert, diesen Kurs noch mit auf unseren Zettel zu nehmen. Das hätten wir schließlich am Anfang des Jahres machen müssen. "Ja, aber genau weil dies Anfang des Jahres vergessen wurde, und wir das jetzt überprüfen sollen, kommen wir ja, um es nachzutragen." "Nein", keifte sie. "Aber dann haben wir doch alles umsonst gemacht und bekommen keine Credit Points." "Ja, genau das haben Sie verdient und ich wünsche Ihnen, dass Sie nun keine Credit Points bekommen." Daher: keine Credit Points.
Es war die Parallelszene zu Anfang des Jahres. Nur, dass ich mich verändert habe, in Paris. Und wenn ich eins jetzt besser kann als vorher, dann mit keifenden Pariserinnen in der Midlife Crisis umgehen. Ich hatte diesmal keine Tränen in den Augen, habe nicht rumgestammelt, sondern habe nur gesagt, dass sie kein netter Mensch sei und bin rausgegangen.
Vielleicht ist das ja mehr als Credit Points.
Das Ergebnis nach einem Semester Paris also:
1. Ein voll geschriebener Block mit ungefähr 1234567890 Schreibfehlern. Besonders in den ersten Wochen wurde oft das genaue Gegenteil des Gesagten notiert. Für sowas gibts aber leider: keine Creditpoints
2. Eine Klausur in Esthétique générale. Ziel der Klausur war es, in einem Filmausschnitt möglichst viele Penisse, Muschis und Vergewaltigungsopfer zu finden. Ich habe nicht so viele gefunden, nur ein bisschen Sperma. Dafür bekam ich 11,5 Punkte. Von 20. Ich hab also mit einer 3-4 gerade so bestanden. Leider konnte ich zur zweiten Klausur nicht kommen und ich konnte auch kein Dossier schreiben. Daher: keine Creditpoints
3. Eine Klausur im Sprachkurs. Naja, ich habe 16. In Anbetracht dessen, dass Salvo, der Italiener, der nicht mal weiß, was "14" auf Französisch heißt und wie man "il y a" verwendet, 15 bekommen hat, ist das irgendwie keine sonderlich tolle Note. Ich glaube, er hat mit der Seminarleiterin geschlafen. Leider stand ich ja am Anfang auf keiner der Sprachkurslisten und bin am Ende einfach mit zu Alinas Klausur gegangen. Da ich nicht offiziell angemeldet bin, bekomme ich jetzt auch keine Resultate zugeschickt, also: keine Creditpoints
4. Schließlich haben wir noch eine Klausur in Analyse des films, unserem Lieblingskurs geschrieben. Wir haben wirklich den kompletten Tag davor gelernt, bis Mitternacht. Die erste Ernüchterung war, dass das Ganze ein Multiple Choice Test war und da es bei sowas auf jede Nuance ankommt, ist das für Erasmus-Studenten sehr schwer, die zweite Ernüchterung war, dass wir unser Ergebnis nie erfahren werden. Denn die "nette" Dame, bei der wir ja damals auch schon unsere Stundenpläne gemacht haben, hat sich einfach so geweigert, diesen Kurs noch mit auf unseren Zettel zu nehmen. Das hätten wir schließlich am Anfang des Jahres machen müssen. "Ja, aber genau weil dies Anfang des Jahres vergessen wurde, und wir das jetzt überprüfen sollen, kommen wir ja, um es nachzutragen." "Nein", keifte sie. "Aber dann haben wir doch alles umsonst gemacht und bekommen keine Credit Points." "Ja, genau das haben Sie verdient und ich wünsche Ihnen, dass Sie nun keine Credit Points bekommen." Daher: keine Credit Points.
Es war die Parallelszene zu Anfang des Jahres. Nur, dass ich mich verändert habe, in Paris. Und wenn ich eins jetzt besser kann als vorher, dann mit keifenden Pariserinnen in der Midlife Crisis umgehen. Ich hatte diesmal keine Tränen in den Augen, habe nicht rumgestammelt, sondern habe nur gesagt, dass sie kein netter Mensch sei und bin rausgegangen.
Vielleicht ist das ja mehr als Credit Points.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Gehobene Gesellschaft
Theater ist, wenn es nicht gerade scheiße ist, super. Besonders in Paris für unter 26 jährige, die für 10 € in jedes Stück dürfen. Auch in die Comédie des Champs-Elysées. Ein schönes rotgoldenes Theater mit Plüsch, mit Balkon und Operngläsern, wie man das so kennt und mit Platzzuweisung.
"Dîner entre amis" hieß unser Stück und bevor wir einfach so zu unseren Plätzen trampelten, fiel uns auf, dass man am Eingang des Saales warten musste, bis eine äußerst motivierte (schrecklich aufgescheuchte) Dame herbeieilte, um nach einem geübten Blick auf das Billet eine galante Handbewegung in Richtung der Reihe zu machen, auf die man soeben in Begriff war, zuzusteuern. Dann dackelte sie einem treu hinterher, ging sogar eine Reihe weiter vorne mit bis zu dem Platz, an dem wir uns niederlassen sollten. Als Mädels aus gutem Hause bedankten wir uns artig "Merci, merci" und Madame zog ab. Nachdem ich mich dann sowieso noch mal durch alle Sitznachbarn durchgedrängelt hatte, weil ich noch auf Klo musste und zurückgekehrt war, wies mich Alina dann darauf hin, dass man der eifrigen Platzzuweiserin fürs eifrige Platzzuweisen Geld geben musste. Und tatsächlich, ganz cool und unauffällig drückte der Dame jeder einen Silberling in die Hand, woraufhin sie so tat, als sei nichts geschehen.
Nun war mir auch klar, was die Anmerkung im Internet "Place offerte 1 €" bedeutet hatte, die Dame hingegen würde nach Ende der Vorstellung 4 Münzen zu wenig aus ihrem Beutelchen herauszählen.
"Dîner entre amis" hieß unser Stück und bevor wir einfach so zu unseren Plätzen trampelten, fiel uns auf, dass man am Eingang des Saales warten musste, bis eine äußerst motivierte (schrecklich aufgescheuchte) Dame herbeieilte, um nach einem geübten Blick auf das Billet eine galante Handbewegung in Richtung der Reihe zu machen, auf die man soeben in Begriff war, zuzusteuern. Dann dackelte sie einem treu hinterher, ging sogar eine Reihe weiter vorne mit bis zu dem Platz, an dem wir uns niederlassen sollten. Als Mädels aus gutem Hause bedankten wir uns artig "Merci, merci" und Madame zog ab. Nachdem ich mich dann sowieso noch mal durch alle Sitznachbarn durchgedrängelt hatte, weil ich noch auf Klo musste und zurückgekehrt war, wies mich Alina dann darauf hin, dass man der eifrigen Platzzuweiserin fürs eifrige Platzzuweisen Geld geben musste. Und tatsächlich, ganz cool und unauffällig drückte der Dame jeder einen Silberling in die Hand, woraufhin sie so tat, als sei nichts geschehen.
Nun war mir auch klar, was die Anmerkung im Internet "Place offerte 1 €" bedeutet hatte, die Dame hingegen würde nach Ende der Vorstellung 4 Münzen zu wenig aus ihrem Beutelchen herauszählen.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Weisheit über Blogs
Es ist blöd, wenn nichts passiert ist und man nicht weiß, was man bloggen soll.
Es ist gut, wenn was Außergewöhnliches passiert ist und man was bloggen kann.
Es ist am besten, wenn man so viel zu tun hat, dass man keine Zeit zum bloggen hat.
Es ist gut, wenn was Außergewöhnliches passiert ist und man was bloggen kann.
Es ist am besten, wenn man so viel zu tun hat, dass man keine Zeit zum bloggen hat.
Montag, 21. April 2008
Wohnungssuche in Paris
Hätte man nicht vermutet, dass es noch dazu kommt. Schließlich bin ich eine der besten Sich-mit-jemandem-Arrangierer von Paris, finde ich. Trotzdem gab es einen Anlass, der dazu führte, dass die Vermieter es für angebracht hielten, mich rauszuschmeißen. Ja mich, die nette Nadine :o). Naja, im Nachhinein kann ich es jetzt natürlich schon verstehen. Ist wirklich eine Unverschämtheit, was ich da gemacht habe. Staubsaugen mitten am Tag in meinem Zimmer! Wer würde sowas schon akzeptieren?
Ich hab sogar noch vorgeschlagen, dass ich fünf Minuten staubsauge und dann wieder ruhig bin (um 14 Uhr!!) und Odile war einverstanden. Das fand ich eigentlich nett genug von mir, aber dann hat sie mich angemotzt, als ich den Staubsauger weggeräumt habe. Weiß ich nicht, wie man das geräuschlos hinkriegen soll. Ich wurde auch sauer. Sie keift mich an, weil sie Schiss hat, dass ihr Enkelkind aufwacht. Tja, es stand nicht im Vertrag, dass hier ständig ein Baby anwesend sein würde. Und es ist anspruchsvoll genug, dass man nachts nicht auf Toilette gehen darf. Naja, da habe ich die Tür nicht geräuschlos wie sonst zugemacht, auch nicht gerade zugeknallt, aber ich habe mir keine Mühe gegeben, geb ich zu. Da ist sie in mein Zimmer gestürmt und hat mich rausgeschmissen, Ende des Monats. Ich bin dann total ausgeflippt, bin schnurstracks zum Vermieter gerannt und dann gab es ein Riesengeschrei. Michael und Alina sind auch gekommen, um mir zu helfen, aber eigentlich war ich so aufgebracht, dass ich mich selber eh schon ganz gut verteidigen konnte. Ich hab zum ersten Mal die Vermieter unterbrochen und nicht umgekehrt!
Dann bin ich sofort meinen Koffer packen gegangen.
Naja, nach einiger Abkühlung und nachdem der Vermieter sich auch für seine Frau entschuldigt hat, hab ich beschlossen, noch bis Freitag hier zu bleiben, da wir dann sowieso Tickets nach Köln haben. Und seitdem sind Alina und ich auf Wohnungssuche. Alina ist nämlich auch mit den Nerven am Ende mit denen. Wir haben schon eine Wohnung angeguckt, bei einem Araber, glauben wir, wir haben vergessen zu fragen. Stattdessen haben wir uns bereits die ganze Hinfahrt verrückt gemacht, weil er uns bestimmt nur kidnappen oder während der Wohnungsbesichtigung vergewaltigen will. Aber er kam eigentlich ziemlich sympathisch rüber, etwas hyperaktiv. Und so hat er uns direkt überzeugt, mit ihm eine Radtour durch Paris zu machen. Eineinhalb Stunden. War auch gut für unsere knackigen Hintern!
Eigentlich war dann alles unter Dach und Fach, bis wir abends plötzlich eine EMail von ihm erhielten, in der er etwas merkwürdig formulierte, dass er ungeduldig sei, mich wiederzusehen. Alina fand, das war meine Schuld, weil ich nett zu ihm gewesen sei und mich beim Fahrradfahren anschubsen lassen habe. Toll, es war voll steil. Das war mir zu anstrengend.
Naja, danach dachten wir wieder den ganzen Abend, dass er uns vergewaltigen und umbringen will. Dann gabs wieder Motze von Odile und Christian, weil wir angeblich wieder irgendeinen Wasserhahn kaputt gemacht hätten.
Da dachten wir, dass die Pariser einfach alle scheiße sind.
Und seitdem überlegen wir, wo wir jetzt wohnen sollen, wenn wir im Mai zurückkommen: Bei den Vermietern, die uns hassen und neuerdings nicht mal mehr "Bonjour" sagen, bei dem Vergewaltiger oder vielleicht doch am besten bei den Clochards unter den schönen Brücken von Paris.
Ich hab sogar noch vorgeschlagen, dass ich fünf Minuten staubsauge und dann wieder ruhig bin (um 14 Uhr!!) und Odile war einverstanden. Das fand ich eigentlich nett genug von mir, aber dann hat sie mich angemotzt, als ich den Staubsauger weggeräumt habe. Weiß ich nicht, wie man das geräuschlos hinkriegen soll. Ich wurde auch sauer. Sie keift mich an, weil sie Schiss hat, dass ihr Enkelkind aufwacht. Tja, es stand nicht im Vertrag, dass hier ständig ein Baby anwesend sein würde. Und es ist anspruchsvoll genug, dass man nachts nicht auf Toilette gehen darf. Naja, da habe ich die Tür nicht geräuschlos wie sonst zugemacht, auch nicht gerade zugeknallt, aber ich habe mir keine Mühe gegeben, geb ich zu. Da ist sie in mein Zimmer gestürmt und hat mich rausgeschmissen, Ende des Monats. Ich bin dann total ausgeflippt, bin schnurstracks zum Vermieter gerannt und dann gab es ein Riesengeschrei. Michael und Alina sind auch gekommen, um mir zu helfen, aber eigentlich war ich so aufgebracht, dass ich mich selber eh schon ganz gut verteidigen konnte. Ich hab zum ersten Mal die Vermieter unterbrochen und nicht umgekehrt!

Dann bin ich sofort meinen Koffer packen gegangen.
Naja, nach einiger Abkühlung und nachdem der Vermieter sich auch für seine Frau entschuldigt hat, hab ich beschlossen, noch bis Freitag hier zu bleiben, da wir dann sowieso Tickets nach Köln haben. Und seitdem sind Alina und ich auf Wohnungssuche. Alina ist nämlich auch mit den Nerven am Ende mit denen. Wir haben schon eine Wohnung angeguckt, bei einem Araber, glauben wir, wir haben vergessen zu fragen. Stattdessen haben wir uns bereits die ganze Hinfahrt verrückt gemacht, weil er uns bestimmt nur kidnappen oder während der Wohnungsbesichtigung vergewaltigen will. Aber er kam eigentlich ziemlich sympathisch rüber, etwas hyperaktiv. Und so hat er uns direkt überzeugt, mit ihm eine Radtour durch Paris zu machen. Eineinhalb Stunden. War auch gut für unsere knackigen Hintern!
Eigentlich war dann alles unter Dach und Fach, bis wir abends plötzlich eine EMail von ihm erhielten, in der er etwas merkwürdig formulierte, dass er ungeduldig sei, mich wiederzusehen. Alina fand, das war meine Schuld, weil ich nett zu ihm gewesen sei und mich beim Fahrradfahren anschubsen lassen habe. Toll, es war voll steil. Das war mir zu anstrengend.
Naja, danach dachten wir wieder den ganzen Abend, dass er uns vergewaltigen und umbringen will. Dann gabs wieder Motze von Odile und Christian, weil wir angeblich wieder irgendeinen Wasserhahn kaputt gemacht hätten.
Da dachten wir, dass die Pariser einfach alle scheiße sind.
Und seitdem überlegen wir, wo wir jetzt wohnen sollen, wenn wir im Mai zurückkommen: Bei den Vermietern, die uns hassen und neuerdings nicht mal mehr "Bonjour" sagen, bei dem Vergewaltiger oder vielleicht doch am besten bei den Clochards unter den schönen Brücken von Paris.
Mittwoch, 16. April 2008
Und Eisenstein lacht.
Wir haben in Paris die Möglichkeit etwas zu tun, was sich bestimmt jedes Mädchen, das zumindest ein bisschen Sinn für Romantik hat, wünscht. Nicht mit Brad "das Brett" Pitt auf dem Eiffelturm dem Sonnenuntergang entgegenblicken, sondern natürlich den Weg aus "Before Sunset" nachlaufen. Das ist die Fortsetzung von dem Film "Before Sunrise" mit Ethan Hawke und Julie Delpy mit Ethan Hawke und Julie Delpy (schon wieder), den fast niemand kennt. Wer ihn aber kennt, findet ihn gut. Warum? Weil man ihn damals gut fand, als man ihn das erste Mal gesehen hat. Damals, ist ja auch schon 11 Jahre her mittlerweile, kam man sich voll tiefgründig vor, heute merkt man, dass die gar nicht so philosophisch sind wie Adorno and Friends. Naja, vielleicht ist das auch nur bei mir so.
Den Weg aus der Fortsetzung kann man jedenfalls in Paris nachgehen. Denn "Before Sunset" spielt in Paris und man hat das Gefühl, dass alles in Echtzeit sei. Das Café haben wir im Internet gefunden, von dort wollten wir dann anfangen, denn ziemlich sicher musste sich der Rest des Films im nahen Umkreis dieses Cafés befinden. ("Die sind ja immer höchstens 5 Minuten gegangen.") Soviel also zum Thema Montage und Unsichtbare Schnitte. Leider haben wir irgendwie gar nichts gefunden. Nur das Café, vielleicht die Kirche (eher nicht) und vielleicht einen Teil des Parks (eher nicht).
Den Weg aus der Fortsetzung kann man jedenfalls in Paris nachgehen. Denn "Before Sunset" spielt in Paris und man hat das Gefühl, dass alles in Echtzeit sei. Das Café haben wir im Internet gefunden, von dort wollten wir dann anfangen, denn ziemlich sicher musste sich der Rest des Films im nahen Umkreis dieses Cafés befinden. ("Die sind ja immer höchstens 5 Minuten gegangen.") Soviel also zum Thema Montage und Unsichtbare Schnitte. Leider haben wir irgendwie gar nichts gefunden. Nur das Café, vielleicht die Kirche (eher nicht) und vielleicht einen Teil des Parks (eher nicht).
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